Willkommen im Bobbyversum
- gurufreie Zone -
 
 
 

Gewaltfreie bzw. einfühlsame Kommunikation (GfK) ist letztlich ein Lebensweg, der mit der Frage beginnt: Will ich mir und anderen gegenüber mitfühlend und respektvoll begegnen und auch so leben (weil ... und dafür gibt es viele Gründe) oder ist mir dieser Aspekt egal (was nicht heißt, dass ich dann ein schlechter Mensch bin). Das Reizvolle an GfK ist die Tatsache, dass man anhand von 4 (scheinbar) einfach Schritten lernen kann, Situationen neu zu sehen und sie so zu handhaben, dass
der andere und man selbst gestärkt daraus hervor geht. Hier die 4 Schritte der GfK und die fünf Freiheiten, um die sich alles in der GfK dreht.
 
 
Wer seinen Horizont in Richtung Mitgefühl wendet, der kommt um zweierlei nicht herum:
 
- die Beschäftigung mit sich selbst und seinen Gefühlen und Bedürfnissen und
- Achtsamkeit im Leben
 
... womit sich der Zusammenhang zum Thema "Meditation" beinahe schon von selbst erschließt.
Weil wir - beinahe alle - beides nicht gelernt haben, sind wir meistens ziemliche Analphabeten auf den Gebieten der Gefühle und Bedürfnisse. Meistens langt es gerade, um auf die Frage "Wie geht es dir?" zu antworten: "Gut!" oder "Könnte besser sein!" Ich habe Euch (und mir) deshalb einige Listen zusammengestellt, auf denen Ihr nachschauen könnt, was es denn alles für Gefühle und Bedürfnisse gibt - und nicht zu vergessen: Pseudogefühle (das sind Begriffe, die wie Gefühle klingen, die man aber in aller Regel benutzt, um andere für seine Gefühle verantwortlich zu machen). Ihr werdet überrascht sein, welches Repertoire unsere Sprache bereit hält.

>>> Gefühle, wenn meine Bedürfnisse erfüllt sind

>>> Gefühle, wenn meine Bedürfnisse nicht erfüllt sind

>>> Pseudogefühle

>>> Bedürfnisse

Im 4. Schritt der GfK, der Bitte, fließen die Erkenntnisse aus Schritt 2 und 3 zusammen und münden in (hoffentlich) eine Verbesserung der Situation für beide Konfliktpartner. Hier die gesammelten Anmerkungen zur Bitte.