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Start2020-03-30T10:06:04+02:00

Willkommen, Du Internet-Raum-FahrerIn!

„Das Lächeln ist ein Fenster, durch das man sieht,
ob das Herz zu Hause ist.“

Russisches Sprichwort

Du bist auf meinem kleinen Planeten gelandet, einem verzweigten Ökosystem der Liebe, des Nachdenkens und der Achtsamkeit. Wenn Du mit diesen Begriffen nichts anfangen kannst, dann hebe wieder ab und lande bitte anderswo. Du wirst hier nämlich weder negative Nachrichten noch Verschwörungsideen oder Schuldzuweisungen finden.

Was für ein seltsamer Name: Bobbyversum. Die Anspielung ans „Universum“ kommt nicht von ungefähr. Wer dahinter Größenwahn vermutet, hat zumindest ein bisschen Recht. Denn wenn alles eins ist – eine mir nahe liegende Vermutung – dann äußert sich dieses eine auch in jeder Erscheinung. Wie schön doch: auch in mir – und verwandelt sich vom Alleinen, dem Universum, eben ganz konkret ins Bobbyversum – oder in Dich, wie immer Du heißen magst.

Lande also gerne in meiner kleinen Welt, die auch die Deine ist. Komm an, geh spazieren, raste und schreibe mir eine kleine Nachricht. Ich freue mich darauf.

Warum „gurufreie Zone“?

der Elefantengott

Ja, ich weiß: Guru ist doch nichts anderes als ein Wort für „Lehrer“. Warum also nenne ich diese Seite „gurufreie Zone“? Nun, sowohl im Hinduismus wie im Buddhismus wurde und wird mit Gurus gearbeitet. Ziel der Sache: Entledige dich deines Egos, indem du dich vollkommen dem Guru anvertraust, und du hast eine Chance auf Erleuchtung. Das muss nicht falsch sein – vorausgesetzt, der Guru ist absolut vertrauenswürdig und selbstverständliches Element deiner kulturellen Rahmenbedingungen. Trifft letzteres nicht zu, hast du keine Chance, seine Vertrauenswürdigkeit einzuschätzen. Dann ist es nicht die Kultur, zu der du gehörst, die dir den Guru nahe bringt, sondern dein Ego, das dir suggeriert: das ist der Richtige! Übrigens soll Buddha gesagt haben: „Wenn dir ein Buddha begegnet, töte ihn.“ Er wusste, warum.

Europa hat eine völlig andere Kulturgeschichte als Indien. Wer hier zu neuen Ufern aufbricht, tut dies meist auf zweierlei Weise: Er denkt nach und geht in Richtung Philosophie und Psychologie, wird Marxist, Heideggerianer oder Jungianer, oder er sucht nach einem Heilsbringer. Heilsbringer ist dann jeder, dem er bedingungslos vertraut. Aus der Innensicht ist es völlig egal, ob er dem jeweils herrschenden Papst zujubelt oder irgendeiner anderen Kultfigur. Aus der Außensicht ist es natürlich erfreulich, wenn sich jemand in eine Thich Nhat Hanh-Gemeinde einreiht, statt sich in Springerstiefel einzuschnüren. Korsette sind sie beide. Wie sagte Krishnamurti: „Die Wahrheit ist ein pfadloses Land.“ Mit anderen Worten: Solange du dich an die bekannten Pfade hältst (oder überhaupt an Pfade), wirst du das Land nicht erkunden. Oder genauer: Wirst du nur vorfinden, was du ohnehin schon kennst.

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